Süßkartoffel Kürbis Suppe

Essen für die Seele

Obwohl „Soul Food“ eigentlich die traditionelle Küche der Afroamerikaner in den Vereinigten Staaten bezeichnet, wird der Ausdruck heute auch als Essen für die Seele gebraucht.

In einem von Hektik geprägten Alltag verwöhnen sich viele Menschen gerne mit einem besonderen Gericht, das nicht nur den Gaumen erfreut, sondern auch die Seele tröstet. Dass Essen mehr als nur die Aufnahme von Nährstoffen ist, ist bekannt, denn auch unsere Psyche profitiert von den vielfältigen Möglichkeiten, sich kulinarisch zu verwöhnen.
Wärmt von innen: Süßkartoffel- Kürbis-Suppe mit frischem Knoblauchbrot

 

soul-food-gegen-herbstblues

 
Rezept drucken
Süßkartoffel-Kürbis-Suppe mit frischem Knoblauchbrot
Menüfolge Hauptspeise, Suppe
Küche Deutsch
Vorbereitung 30 Minuten
Kochzeit 60 Minuten
Portionen
Portionen
Zutaten
Menüfolge Hauptspeise, Suppe
Küche Deutsch
Vorbereitung 30 Minuten
Kochzeit 60 Minuten
Portionen
Portionen
Zutaten
Anleitungen
  1. Den Ofen auf 200 Grad vorheizen.
  2. Die Süßkartoffeln und den Kürbis schälen und in kleine Stücke schneiden. Auf ein Backblech geben und mit Honig und Olivenöl beträufeln. 40-45 Minuten im Ofen backen, bis die Stücke an den Rändern leicht karamellisieren.
  3. Inzwischen die Zwiebel würfeln und in etwas Olivenöl anbraten. Knoblauch, Hühnerbrühe, Zimt und Muskatnuss hinzufügen. Zum Kochen bringen und etwa fünf Minuten köcheln lassen.
  4. Süßkartoffeln und Kürbis aus dem Backofen nehmen, zur Brühe hinzugeben und mit einem Stabmixer fein pürieren.
  5. Schlagsahne hinzufügen, bis eine sämige Konsistenz erreicht ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  6. Für das Knoblauchbrot das Olivenöl langsam (!) bei geringer Hitze erhitzen und den Knoblauch hinzugeben.
  7. Dieser sollte nur weich werden. Pfanne von der Herdstelle nehmen. Butter und abgeriebene Zitronenschale hinzugeben und die Mischung glattrühren. Abkühlen lassen.
  8. Schnittlauch und Thymian darauf streuen. Ciabiattabrote toasten, mit der Knoblauchbutter bestreichen und etwas schwarzen Pfeffer darüber geben. Zur Suppe reichen. Bon appétit!
Rezept Hinweise

Text: livingpress.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.